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  Geschichte des Johannes-Brahms-Chores Hamburg  
   
  Der Chor entstand im Jahr 2007 anlässlich einer Opernproduktion der Hamburger Hochschule für Musik und Theater; die musikalische Leitung dieses Projekts lag bei Wolfram-Maria Märtig, damals noch Student der Hochschule.
Die Begeisterung am Musizieren setzte sich fort, und so wurde im Mai 2008 das „Deutsche Requiem“ von Johannes Brahms in der
St.-Johannis-Kirche Harvestehude aufgeführt. Wegen seiner Engagements in Nürnberg und Essen übergab Wolfram-Maria Märtig die Leitung des Chores seinem Freund und Kollegen Kazuo Kanemaki.

2009 erhielt der Chor seinen Namen „Johannes- Brahms-Chor Hamburg“. Der Chor legt seinen Schwerpunkt auf die großen chorsinfonischen Werke von Barock bis Spätromantik.

   
  Aufgeführt wurden Mozarts „Krönungsmesse“ und Beethovens 9. Sinfonie in Hamburgs Hauptkirche St. Petri, Mozarts und Faurés Requiem im Dom zu Bardowick zugunsten der japanischen Katastrophenopfer, Mendelssohns „Elias“ in der Laeiszhalle zugunsten des Altonaer Kinderkrankenhauses, Händels „Messias“ in der Hauptkirche St. Petri zugunsten der „German Doctors“.

 

  Orffs „Carmina Burana“ gehörten ebenso dazu wie Brahms‘ Schicksalslied und Schumanns Missa sacra.

Daneben wurden auch kleiner besetzte Werke wie Dvoráks Messe D-Dur, Rheinbergers Messe Es-Dur, Kodalys Missa brevis sowie a capella-Werke aus allen Epochen aufgeführt.

Der Chor konzertierte zu Ehren der deutsch-japanischen Freundschaft und Städtepartnerschaft Hamburg – Osaka im Hamburger Rathaus.

  Im März 2015 wirkte er an der Festveranstaltung des Japanischen Konsulats „Ihre Freude ist meine Freude“ im Rolf-Liebermann-Studio des NDR mit.

Im September 2016 sang der Chor als Uraufführung die „Missa sacratissimi cordis Jesu“ des Komponisten Juri Dadiani in der Laeiszhalle Hamburg.